Philipp ZippermayrHomöopathieDie Sprache des UnterbewusstseinsVeranstaltungenBücherPraxisGästebuchLinksImpressum
Die Sprache des Unterbewusstseins
Hürden der „Übersetzungsarbeit“
Wege zur Lösungsfindung
Vom Patienten zum Arzneimittel
Dialogform der Verschreibung
Die Sprache des Unterbewusstseins

Nachfolgend ein Artikel, den ich in der Homöopathiezeitschrift II/06 veröffentlichte:


Die Botschaft der Krankheit oder
Versuche über die sichere Analyse der Seelenlage




PHILIPP ZIPPERMAYR


Meine Auseinandersetzung mit Homöopathie begann 1991. Im Rahmen der klassischen Verschreibungsweise, die sich in den Neunzigerjahren zuerst an den Griechen, Vithoulkas, Ghegas, später mehr an den Indern, vor allem Sankaran, dann wieder am Italiener Mangialavori orientierte, stellte sich mir immer wieder eine Frage:
Wie zuverlässig ist die Strategie der Mittelwahl, die im ersten Schritt nach § 153 die auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen, eigenheitlichen und charakteristischen Symptome bevorzugt und diese im Rahmen der Hierarchisierung nach Wichtigkeit – Gemütssymptome vor Allgemeinsymptome, Allgemeinsymptome vor Lokalsymptomen – einreiht?



Das Problem liegt aus meiner Sicht nicht in der Vorgangsweise an sich. Sie ist schlüssig und nachvollziehbar.
Wenn sie aber in Homöopathie, also aus Rubriken der Repertorien, übersetzt werden muss, sind mindestens zwei unangenehme Hürden in Form folgender Fragen zu überwinden:

Was ist sonderlich, eigenheitlich?

Wie übersetze ich die hierarchische Symptomenpyramide in eine Rubrikenpyramide?


Lesen Sie dazu:
Hürden der "Übersetzungsarbeit"





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