Philipp ZippermayrHomöopathieDie Sprache des UnterbewusstseinsVeranstaltungenBücherPraxisGästebuchLinksImpressum
Homöopathie
Fallbeispiel
A. Kurzanalyse
B. Detailanalyse
Übersetzung in Homöopathie
Homöopathie

Was Homöopathie ist, was sie bewirkt:

Versteht man den Körper als „informatisches System“, so sind Krankheitssymptome Folge von Anpassungsschwierigkeiten an unsere Umwelt und ihre Lebensbedingungen. Vergebliches Bemühen diesen Bedingungen gerecht zu werden, führen zu Konflikten die das „System“ veranlassen sich zu äußern, zu resignieren oder zu protestieren.
Dies tut es aber nicht in beliebiger Form sondern in jenem Organbereich, der die Überforderung zu bewältigen hat.
 

Krankheitssymptome sind also Äußerungen. Unser Unterbewusstsein erregt sich bei negativen Umständen auf die es sich nicht einstellen kann.
Aus der Symptomenkonstellation - das ist die Sprache der Symptome - wird wohl deutlich, welche Bedingungen es sind, oder wer der Verursacher ist.

Damit ist jedoch noch nicht geklärt, warum wir uns nicht auf die gegebenen Bedingungen einstellen können. Dies ist eine Frage unseres Temperaments,
das in Situationen in denen wir unter Stress geraten, objektiv beobachtbar wird.

Es erscheinen hierbei zwei polare Verhaltensvarianten:
Die eine wurzelt in fehlendem Selbstvertrauen, die andere im Gefühl einer sozialen Willkür, Unterdrückung, Missachtung ausgesetzt zu sein.
 

Homöopathische Mittel sind Informationen, die wir aus der uns umgebenden Natur, man kann auch sagen Wirklichkeit, gewinnen.
Jedes Mittel repräsentiert eine fixe Haltung, Einstellung, zur Realität. Die Suche nach dem richtigen homöopathischen Mittel bedeutet, die Haltung, Befangenheit, eines kranken Menschens zu erkennen und das zu dieser Haltung entsprechende Arzneimittel zu finden. Die Schwierigkeit homöopathischer Anwendung beruht also im Wissen um die Haltung des Arzneimittels und im Erkennen des Krankheitsgrundes, des sozialen Konfliktes, der sich aus dem Zwiespalt von Erwartung und enttäuschender Realität ergibt.

Warum hilft eine nachträgliche Korrektur der Umstände nicht mehr?

 
Weil es sich um eine unbewusste Grundstimmung handelt, die uns der Welt nicht unvoreingenommen gegenübertreten lässt. Ist man reizbar, überempfindlich, wird jeder kleine Stress als unzumutbar empfunden. Ist man tatsächlich einer Unterdrückung, Willkür, ausgesetzt, wird man die Welt als unzumutbar begreifen. Beide Haltungen reduzieren die Anpassungsfähigkeit und führen zwangsläufig zu Konflikten.
 
 

Gelingt die Deckung von Krankheits- und Arzneimittelinhalt, findet man ein homöopathisches Mittel das inhaltlich dem Krankheitskonflikt entspricht und man hat sogleich die Möglichkeit, die unbewusste Haltung des Patienten positiv zu verändern. Je besser das gelingt, desto berechtigter kann man von Heilung sprechen.

siehe dazu:
Die Sprache des Unterbewusstseins
 
 
 

    
Es gibt keine andere therapeutische Wirksamkeit als die informatische!
Die schulmedizinische Therapie tut etwas für mich, stützt mich angesichts des Krankheitskonflikts, die homöopathische Therapie konfrontiert mich mit ihm, wodurch ich ihn lösen kann.
Beide Vorgangsweisen sollten sich in ferner Zukunft ergänzen.



Anmerkung zum informatischen Menschenbild:

Die Beziehung von Krankheitsmotiv und Arzneimittelmotiv führt uns in eine Welt, in der Materie die Summe aus Energie und Information ist. Dass Materie eigentlich nicht existiert, sagt uns die Physik schon seit über hundert Jahren:

Zitat: Brian Greene, Professor an der Columbiauniversität in New York:

 
Der „Stoff“, aus dem alle Materie und alle Kräfte bestehen, ist ein und derselbe. Der String-Theorie zufolge besteht jedes Elementarteilchen aus einem einzelnen String – das heißt, jedes Teilchen ist ein einzelner String und alle Strings sind absolut identisch. Zu den Unterschieden zwischen den Teilchen kommt es, weil ihre jeweiligen Strings anderen charakteristischen Schwingungsmustern unterworfen sind. Die vielen scheinbar verschiedenen Elmentarteilchen sind tatsächlich die verschiedenen Töne eines fundamentalen Strings. Das Universum – zusammengesetzt aus einer ungeheuren Zahl schwingender Strings – ähnelt einer kosmischen Symphonie (Buch: Das elegante Universum,  St. 175);
 


Obwohl die Stringtheorie mit der bisherigen Vorstellung von strukturlosen Elementarteilchen aufräumt, sind alte Sprachgewohnheiten hartnäckig, besonders wenn sie bis hin zu winzigen Abständen eine genaue Beschreibung der Wirklichkeit liefern. Wir werden uns daher an die übliche Praxis halten und weiterhin von „Elementarteilchen“ sprechen, doch darunter immer verstehen: „Dinge, die wie Elementarteilchen erscheinen, tatsächlich aber winzige schwingende Strings sind“ (Buch: Das elegante Universum,  St. 176);
 


siehe dazu:
Die Sprache des Unterbewusstseins





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